- Die Formel: Grundpreis plus Buchungen
- Was der Grundpreis abdeckt
- Freiposten: der Posten, der die Rechnung macht
- Die eigene Buchungszahl ermitteln
- Netto oder brutto: 19 Prozent Unterschied
- Monatlich oder jährlich abgerechnet
- Karten, Bargeld und Auslandszahlungen
- Wann ein Konto wirklich kostenlos ist
- Eine Rechnung von Anfang bis Ende
- Was auf dieser Seite nicht steht
0 € / Jahr
Entspricht ca. 0 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
0 € / Monat
Monatliche Abrechnung
96 € / Jahr (114,24 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 8 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
7 € / Monat (8,33 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
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108 € / Jahr (128,52 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 9 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
11 € / Monat (13,09 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
0 € / MonatJahresabo (Vorauszahlung):
1.308 € / Jahr (1.556,52 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 109 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
119 € / Monat (141,61 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
0 € / MonatJahresabo (Vorauszahlung):
2.388 € / Jahr (2.841,72 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 199 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
249 € / Monat (296,31 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
0 € / MonatJahresabo (Vorauszahlung):
588 € / Jahr (699,72 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 49 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
59 € / Monat (70,21 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
0 € / Monat
Monatliche Abrechnung
0 € / Monat
Monatliche Abrechnung
0 € / MonatJahresabo (monatliche Zahlung):
6,90 € / Monat (8,21 € mit MwSt.)
Laufzeit 12 MonateFlex-Tarif (monatlich kündbar):
8,90 € / Monat (10,59 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
10 € / Monat
Laufzeit 12 MonateFlex-Tarif (monatlich kündbar):
10 € / Monat
Monatliche Abrechnung
0 € / Monat
Monatliche Abrechnung
2.988 € / Jahr (3.555,72 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 249 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
339 € / Monat (403,41 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
1.428 € / Jahr (1.699,32 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 119 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
149 € / Monat (177,31 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
228 € / Jahr (271,32 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 19 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
17 € / Monat (20,23 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
0 € / MonatJahresabo (Vorauszahlung):
228 € / Jahr (271,32 € mit MwSt.)
Entspricht ca. 19 € / MonatFlex-Tarif (monatlich kündbar):
23 € / Monat (27,37 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
0 € / MonatJahresabo (monatliche Zahlung):
18,90 € / Monat (22,49 € mit MwSt.)
Laufzeit 12 MonateFlex-Tarif (monatlich kündbar):
24,90 € / Monat (29,63 € mit MwSt.)
Monatliche Abrechnung
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- Der Preis eines Geschäftskontos hat zwei Teile: einen festen Grundpreis im Monat und einen Preis je Buchung, sobald die inklusiven Posten aufgebraucht sind. Wer nur den Grundpreis vergleicht, vergleicht die kleinere Hälfte.
- Banken nennen Endpreise. Zahlungsinstitute wie Qonto, Finom und Vivid nennen Nettopreise – darauf kommen noch 19 Prozent Umsatzsteuer.
- Bei mehreren Anbietern kostet dasselbe Konto weniger, wenn es jährlich statt monatlich abgerechnet wird. Vivid beziffert den Abstand selbst mit bis zu 24 Prozent.
- Ein Konto ohne Grundpreis ist nicht dasselbe wie ein Konto ohne Kosten: Der Preis wandert dann in die Buchungsposten, in die Karten oder in die Bargeldeinzahlung.
Ein Geschäftskonto kostet selten das, was auf der Angebotsseite groß steht. Der Grundpreis ist der Teil des Preises, der sich vergleichen lässt, ohne etwas über das eigene Unternehmen zu wissen – und genau deshalb steht er vorn. Was am Ende auf der Rechnung steht, hängt daran, wie viele Zahlungen über das Konto laufen, wie viele Karten ausgegeben werden und ob Bargeld eingezahlt wird.
Diese Rechnung lässt sich aufschreiben. Sie besteht aus vier Posten, von denen jeder in den Preisverzeichnissen der Anbieter steht, und sie lässt sich für das eigene Buchungsaufkommen mit einem Taschenrechner nachvollziehen.
Der Aufwand dafür ist überschaubar, der Unterschied nicht: Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Konto derselben Auswahl liegen bei mittlerem Buchungsaufkommen mehrere Hundert Euro im Jahr – ohne dass sich die Leistung entsprechend unterscheidet. Ein Konto zu wechseln ist dagegen mühsam, weil jeder Kunde, jeder Lieferant und jede Lastschrift die neue Kontonummer braucht. Die halbe Stunde vor der Eröffnung ist deshalb besser investiert als die drei Stunden danach.
Die Formel: Grundpreis plus Buchungen
Die monatlichen Kosten eines Geschäftskontos lassen sich in einer Zeile ausdrücken:
Grundpreis + (Buchungen − Freiposten) × Preis je Posten + Kartenentgelte + Bargeldentgelte
Alle vier Größen stehen im Preis- und Leistungsverzeichnis des Anbieters. Der zweite Summand ist der, der über den Preis entscheidet, und er ist der einzige, der vom eigenen Geschäft abhängt: Ein Freiberufler mit zwölf Rechnungen im Monat bewegt sich in einer anderen Größenordnung als ein Onlinehändler mit fünfhundert Ein- und Ausgängen.
Wichtig ist, was als Buchung zählt. Gemeint sind bei allen hier betrachteten Anbietern die beleglosen SEPA-Buchungen – Zahlungsein- und -ausgänge. Jede eingehende Kundenzahlung zählt also genauso wie jede Überweisung an einen Lieferanten, und auch eingelöste Lastschriften und Echtzeitüberweisungen zählen mit. Wer die eigene Zahl schätzt, sollte deshalb nicht die Rechnungen zählen, sondern die Zeilen auf dem Kontoauszug.
Was der Grundpreis abdeckt – und was nicht
Der Grundpreis deckt die Kontoführung ab: das Konto selbst, den Online-Zugang, in aller Regel eine Debitkarte und bei den meisten Anbietern auch die Buchhaltungs- und Rechnungsfunktionen der App. Was er nicht automatisch abdeckt, ist der Zahlungsverkehr. Es gibt drei verbreitete Modelle, und sie führen bei gleichem Grundpreis zu völlig unterschiedlichen Rechnungen.
| Modell | Beispielkonto | Grundpreis im Monat | Zahlungsverkehr |
|---|---|---|---|
| Freiposten | FYRST Base | 0 € | 50 Buchungen frei, danach 0,19 € je Buchung |
| Jeder Posten zählt | Deutsche Bank Business BasicKonto | 14,90 € | keine Freiposten, 0,30 € ab der ersten Buchung |
| Pauschale | DKB-Business | 15 € | alle elektronischen Buchungen inklusive |
| Quelle: Preis- und Leistungsverzeichnisse der Anbieter und unsere eigene Produktdatenbank, abgerufen am 16.09.2026. DKB-Business steht Freien Berufen, Heilberufen, Immobilienverwaltungen und Selbstständigen offen, nicht Kapitalgesellschaften. | |||
Ein Hinweis zur Tabelle: Der Grundpreis des Deutsche Bank Business BasicKontos ist der niedrigste der drei Deutsche-Bank-Modelle und der Postenpreis der höchste. Das ist kein Zufall, sondern die Logik der Staffelung – die teureren Modelle derselben Bank verkaufen im Kern günstigere Buchungen. Wer bei einer Bank bleibt und nur das Modell wechselt, verschiebt deshalb dieselbe Rechnung von einem Summanden in den anderen.
Das Freiposten-Modell ist das häufigste. Es ist für kleine Buchungszahlen unschlagbar günstig und wird teuer, sobald das Kontingent überschritten wird – und zwar unauffällig, weil die Mehrkosten erst auf dem nächsten Auszug stehen. Das Pauschalmodell ist umgekehrt: Es kostet auch dann Geld, wenn das Konto einen Monat lang stillsteht, und es wird mit jeder zusätzlichen Buchung relativ billiger.
Freiposten: der Posten, der die Rechnung macht
Wie stark der Buchungspreis durchschlägt, zeigt eine einzelne Zahl. Ein Postenpreis von 0,28 € klingt nach nichts. Bei 200 Buchungen im Monat sind es 56 € – mehr als das Vierfache des Grundpreises, den dasselbe Konto verlangt.
Der Unterschied zwischen den Anbietern ist entsprechend groß. Die Spanne bei den Postenpreisen reicht von 0,08 € bis 0,30 € je Buchung, die Zahl der Freiposten von null bis zu mehreren Hundert. Beide Größen zusammen ergeben erst den Preis, und zwar in beide Richtungen: Ein Konto mit hohem Grundpreis und niedrigem Postenpreis gewinnt oberhalb einer bestimmten Buchungszahl gegen ein Konto ohne Grundpreis.
Wer wissen will, wo diese Grenze liegt, rechnet die Konten für die eigene Buchungszahl durch – die Aufstellung dazu steht im Geschäftskonto-Vergleich.
So schätzen Sie Ihre Buchungszahl
Die Rechnung steht und fällt mit einer Zahl, die kaum jemand im Kopf hat. Sie lässt sich in fünf Minuten aus dem vorhandenen Konto ablesen, und zwar zuverlässiger als aus jeder Faustregel.
- Einen durchschnittlichen Monat der letzten zwölf nehmen – nicht den Dezember und nicht den Monat mit der Jahresabrechnung.
- Auf dem Kontoauszug alle Zeilen zählen, die eine Zahlung sind: eingehende Überweisungen, ausgehende Überweisungen, Lastschriften, Daueraufträge, Kartenabrechnungen.
- Zeilen abziehen, die keine SEPA-Buchung sind – Zinsen, Entgelte der Bank, Umbuchungen zwischen eigenen Unterkonten je nach Anbieter.
- Für saisonale Betriebe zusätzlich den stärksten Monat notieren. Freiposten gelten monatlich, nicht im Jahresdurchschnitt: Ein Kontingent, das elf Monate reicht, kostet im zwölften trotzdem.
- Einen Aufschlag für das geplante Wachstum aufschlagen. Wer mit doppeltem Umsatz rechnet, rechnet meist auch mit deutlich mehr Buchungen.
Drei Größenordnungen kommen dabei immer wieder vor: Freiberufler mit wenigen, dafür großen Rechnungen liegen häufig unter 50 Buchungen im Monat. Ein Handwerks- oder Dienstleistungsbetrieb mit Materialeinkauf und Löhnen kommt schnell auf 150 bis 250. Handel mit vielen kleinen Zahlungseingängen erreicht 500 und mehr. An genau diesen drei Marken lassen sich die Konten sinnvoll vergleichen.
Netto oder brutto: 19 Prozent Unterschied
Zwei Preise für dasselbe Konto lassen sich nur vergleichen, wenn sie dieselbe Steuer enthalten. Bei Geschäftskonten tun sie das nicht.
Banken weisen ihre Kontoführungsentgelte als Endpreise aus. Zahlungsinstitute und E-Geld-Institute – dazu gehören Qonto, Finom und Vivid – weisen Nettopreise aus. Qonto schreibt es auf der eigenen Preisseite an jeden Betrag: „/Monat (exkl. MwSt.)“. Auf einen Grundpreis von 9 € kommen damit 1,71 € Umsatzsteuer, gezahlt werden 10,71 €.
Ob dieser Unterschied zählt, hängt vom Unternehmen ab. Wer vorsteuerabzugsberechtigt ist, holt sich die Umsatzsteuer über die Voranmeldung zurück; für ihn ist der Nettopreis der richtige Vergleichsmaßstab. Wer die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG nutzt, zieht keine Vorsteuer ab und zahlt den Bruttopreis – für ihn ist ein Nettoangebot um 19 % teurer, als die Preisseite vermuten lässt.
Praktisch heißt das: Vor jedem Vergleich alle Preise auf dieselbe Basis bringen. Entweder alle netto oder alle brutto – aber nicht gemischt.
Monatlich oder jährlich abgerechnet
Der zweite stille Unterschied ist die Abrechnungsperiode. Mehrere Anbieter nennen auf ihrer Preisseite standardmäßig den Preis bei jährlicher Zahlung und verlangen bei monatlicher Zahlung mehr.
Qonto beziffert den Basic-Tarif mit 9 € je Monat und nennt daneben „Jährliche Abrechnung für 108 €“. Vivid stellt die beiden Perioden mit einem Schalter nebeneinander und schreibt an den jährlichen Tarif „Du sparst bis zu 24 %“. Das ist kein Kleingedrucktes, sondern ein Viertel des Grundpreises.
Für den Vergleich folgt daraus dasselbe wie bei der Umsatzsteuer: Entweder alle Konten mit dem Jahrespreis rechnen oder alle mit dem Monatspreis. Und es folgt eine zweite Überlegung – wer jährlich zahlt, bindet sich für ein Jahr an einen Anbieter, dessen App und Support er noch nicht kennt.
Karten, Bargeld und Zahlungen ins Ausland
Drei weitere Posten tauchen in keiner Grundpreis-Übersicht auf und können die Rechnung trotzdem umdrehen.
Karten. Zu fast jedem Konto gehört eine Debitkarte. Jede weitere kostet extra, und die Preise liegen weit auseinander: FYRST verlangt für die weitere Karte zum Base-Konto 12 € im Jahr, zum Complete-Konto 6 €. Wer drei Mitarbeiterkarten braucht, hat damit einen eigenen Kostenblock.
Bargeld. Einzahlungen sind bei Filialbanken kostenpflichtig und werden meist nach Betrag gestaffelt – bei der Postbank beispielsweise je angefangene 5.000 €. Die reinen Digitalanbieter nehmen Bargeld überwiegend gar nicht an. Für einen Betrieb mit Ladenkasse ist das kein Preis-, sondern ein Ausschlusskriterium.
Zahlungen außerhalb des SEPA-Raums. SWIFT-Überweisungen kosten fast überall einen Prozentsatz des Betrags mit einem Mindestentgelt. Wer regelmäßig in Dollar oder Franken zahlt, findet hier größere Beträge als beim Grundpreis. Innerhalb des SEPA-Raums gilt das nicht: Eine Überweisung nach Wien oder Madrid ist eine gewöhnliche SEPA-Buchung und kostet den Postenpreis, nicht mehr.
Wann ein Geschäftskonto wirklich kostenlos ist
„Kostenloses Geschäftskonto“ ist eine der häufigsten Suchanfragen zu diesem Thema, und es gibt die Konten tatsächlich. Nur bedeutet „kostenlos“ dabei fast immer „ohne Grundpreis“, nicht „ohne Kosten“.
Drei Fälle lassen sich unterscheiden. Beim ersten ist der Grundpreis null und der Zahlungsverkehr bis zu einem Kontingent frei – das Konto ist dann für kleine Buchungszahlen wirklich kostenlos und wird oberhalb des Kontingents zum teuersten der Auswahl. Beim zweiten ist der Grundpreis null, aber jede Buchung kostet ab dem ersten Posten. Beim dritten ist der Grundpreis nur im ersten Jahr null, etwa bei Gründerangeboten.
Dazu kommt eine vierte Variante, die keine Preisfrage ist: Konten ohne Grundpreis sind bei einigen Anbietern an eine Rechtsform oder an eine Tätigkeit gebunden. DKB-Business etwa steht Freien Berufen, Heilberufen, Immobilienverwaltungen und Selbstständigen offen – eine GmbH kann dieses Konto nicht eröffnen, unabhängig davon, was es kostet.
Der einzige verlässliche Test bleibt die Rechnung mit der eigenen Buchungszahl. Ein Konto, das bei 20 Buchungen im Monat nichts kostet, kann bei 300 Buchungen teurer sein als ein Konto mit 25 € Grundpreis. Und ein Konto ohne Grundpreis, das Bargeldeinzahlungen nicht anbietet, ist für einen Betrieb mit Kasse auch dann keine Option, wenn es in der Preistabelle vorn steht.
Eine Rechnung von Anfang bis Ende
Ein Beispiel mit dem FYRST Base, einem Konto ohne Grundpreis mit Freiposten-Modell. Angenommen wird eine Handwerksfirma mit 180 beleglosen SEPA-Buchungen im Monat und zwei Karten.
| Posten | Rechnung | Betrag im Monat |
|---|---|---|
| Grundpreis | – | 0,00 € |
| Buchungen | (180 − 50) × 0,19 € | 24,70 € |
| Zweite Karte | 12,00 € im Jahr ÷ 12 | 1,00 € |
| Summe | – | 25,70 € |
| Rechnung mit den Konditionen aus FYRST, „Preise und Leistungen“, Stand 07.09.2026: 50 Freiposten im Monat, danach 0,19 € je beleglose SEPA-Buchung, weitere FYRSTCard 12,00 € im Jahr. Bargeld- und Auslandsentgelte sind nicht enthalten. | ||
Aus einem Konto „ohne Kontoführungsgebühr“ werden so 308,40 € im Jahr. Das ist kein Nachteil des Kontos – bei 40 Buchungen im Monat wäre dieselbe Rechnung null. Es ist der Beleg dafür, dass der Grundpreis allein nichts über den Preis aussagt.
Was auf dieser Seite nicht steht
Der Preis ist nur eine von mehreren Fragen, und die übrigen sind an anderer Stelle ausführlicher beantwortet, als es hier sinnvoll wäre.
Welcher Anbieter zu welcher Rechtsform passt und wer eine Banklizenz hat: onlinevergleich24.de
Geschäftskonto für die Gründung, von der GbR bis zur GmbH in Gründung: gruendung.de
Kontokorrentkredit, Buchhaltungsanbindung und Kontowechsel: handelsblatt.com
Geschäftskonten für Selbstständige und kleine Gesellschaften: wiwo.de
Auf dieser Seite bleibt die Rechnung. Wer sie für das eigene Buchungsaufkommen durchspielen will, findet die Konten im Geschäftskonto-Vergleich nach 50, 200 und 500 Buchungen aufgeschlüsselt. Für die Umsatzsteuer auf den Nettopreis hilft der Mehrwertsteuer-Rechner, für die steuerliche Seite des Betriebs der Gewerbesteuerrechner.
Das hängt fast vollständig an der Zahl der Buchungen. Bei 50 beleglosen SEPA-Buchungen im Monat liegen die Konten unseres Vergleichs zwischen null und 44,90 €, bei 500 Buchungen zwischen 15,00 und 164,90 € – jeweils ohne Karten- und Bargeldentgelte. Stand der Konditionen: 16.09.2026.
Eine Buchung, die im Grundpreis enthalten ist. Freiposten gelten je Monat, nicht je Jahr: Ein Kontingent von 50 Buchungen reicht in einem Monat mit 90 Buchungen nicht, auch wenn der Jahresdurchschnitt darunter liegt.
Es gibt Konten ohne Grundpreis, und für kleine Buchungszahlen sind sie tatsächlich kostenlos. Oberhalb des Freikontingents kostet dort jede Buchung, sodass dasselbe Konto bei hohem Buchungsaufkommen zu den teuersten gehören kann.
Bei Banken sind die genannten Entgelte Endpreise. Zahlungs- und E-Geld-Institute wie Qonto, Finom und Vivid weisen Nettopreise aus; darauf kommen 19 % Umsatzsteuer. Wer vorsteuerabzugsberechtigt ist, holt sie sich zurück; Kleinunternehmer nach § 19 UStG nicht.
Ja. Gemeint sind bei allen hier betrachteten Anbietern die beleglosen SEPA-Buchungen, Zahlungsein- und -ausgänge zusammen. Eingelöste Lastschriften und Echtzeitüberweisungen zählen mit.
Für Kapitalgesellschaften wie GmbH, UG und AG ja, weil das Gesellschaftsvermögen vom Privatvermögen getrennt sein muss. Freiberufler, Einzelunternehmen und Personengesellschaften dürfen ihr Privatkonto nutzen, viele Banken untersagen das in ihren Bedingungen für Privatkonten allerdings.